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	<title>Kommentare zu: Arbeitsk(r)ampf im 21. Jahrhundert</title>
	<link>http://sandra.initiative-links.com/2008/04/04/arbeitskrampf-im-21-jahrhundert/</link>
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	<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 00:44:27 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Manfred Konradt</title>
		<link>http://sandra.initiative-links.com/2008/04/04/arbeitskrampf-im-21-jahrhundert/#comment-1220</link>
		<dc:creator>Manfred Konradt</dc:creator> 
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 14:00:50 +0000</pubDate>
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		<description>Das klingt am Ende aber arg resignativ. Wie mir überhaupt scheint, das der Text eine apokalyptische Komponente hat. Vom „Ende“ ist die Rede, genauer vom „...Ende  der Arbeit“ unter Bezugnahme auf einen Autor, der wenige Jahre später nachlegte und auch noch „Das Ende des Eigentums“ zum Thema eines Buches  machte. Ursprung allen „Endes“ ist wohl jener unselige Herr Fukuyama der 1992 „Das Ende der Geschichte“ verkündete.

 Ein bisschen viel „Ende“. Ich möchte im konkreten Fall eher von der „Verwandlung“ der Arbeit sprechen. Von neuen Inhalten, neuem Sinn und neuem Stellenwert. Dazu muss ich kurz noch einmal auf den erwähnten „Traum“ Vollbeschäftigung zurückkommen. Habe ich real erlebt. Konkret: „ Druckbogen“(= 8 Seiten) Beilage im Stellenteil der tagespublizistischen Geißel des Ruhrgebiets – gefüllt nur mit Lehrstellen -  sowie Abschlußklassen der „Höheren Handelsschule“ (Heute: „Fachkolleg für Wirtschaft“) in der jeder Schüler, der den Abschluß (unabhängig von der Durchschnittsnote) schaffte zwischen 3 – 5 Ausbildungsstellen wählen konnte. Arbeitslosigkeit lag jenseits unserer Vorstellungswelt. 

Da stellt sich natürlich die Frage: Wie konnte es so anders werden? Was ist passiert? Weshalb sind die Verhältnisse heute so, wie im vorliegenden Blogeintrag zutreffend beschrieben ? Ich will versuchen eine Antwort zu geben. Brauche aber noch ein paar Tage. Dieser Text wird eh zu lang und ich muß die eigene Bestie auch noch füttern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das klingt am Ende aber arg resignativ. Wie mir überhaupt scheint, das der Text eine apokalyptische Komponente hat. Vom „Ende“ ist die Rede, genauer vom „&#8230;Ende  der Arbeit“ unter Bezugnahme auf einen Autor, der wenige Jahre später nachlegte und auch noch „Das Ende des Eigentums“ zum Thema eines Buches  machte. Ursprung allen „Endes“ ist wohl jener unselige Herr Fukuyama der 1992 „Das Ende der Geschichte“ verkündete.</p>
<p> Ein bisschen viel „Ende“. Ich möchte im konkreten Fall eher von der „Verwandlung“ der Arbeit sprechen. Von neuen Inhalten, neuem Sinn und neuem Stellenwert. Dazu muss ich kurz noch einmal auf den erwähnten „Traum“ Vollbeschäftigung zurückkommen. Habe ich real erlebt. Konkret: „ Druckbogen“(= 8 Seiten) Beilage im Stellenteil der tagespublizistischen Geißel des Ruhrgebiets – gefüllt nur mit Lehrstellen -  sowie Abschlußklassen der „Höheren Handelsschule“ (Heute: „Fachkolleg für Wirtschaft“) in der jeder Schüler, der den Abschluß (unabhängig von der Durchschnittsnote) schaffte zwischen 3 – 5 Ausbildungsstellen wählen konnte. Arbeitslosigkeit lag jenseits unserer Vorstellungswelt. </p>
<p>Da stellt sich natürlich die Frage: Wie konnte es so anders werden? Was ist passiert? Weshalb sind die Verhältnisse heute so, wie im vorliegenden Blogeintrag zutreffend beschrieben ? Ich will versuchen eine Antwort zu geben. Brauche aber noch ein paar Tage. Dieser Text wird eh zu lang und ich muß die eigene Bestie auch noch füttern.</p>
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