Toskana: 3.+4. Tag, Volterra, Siena und Elba
Was bisher geschah:
1.Tag: Abfahrt nach Feldkirch (Tirol-Österreich)
2.Tag: Ankunft in Montecatini
3. Tag: Volterra und Siena
Der erste richtige Toskanatag begann ausgezeichnet. Nachdem ich wirklich sehr gut in dem Hotel genächtigt hatte, machte ich mich auch gleich frühstücksfein. Da wir eine längere Tour vor uns hatten, musste ich schon vor 7 Uhr aufstehen…..und das im Urlaub! Aber in Anbetracht der zu erwartenden Ziele sollte es mir recht sein.
Das Frühstücksbuffet war ganz ok und wir konnten alle gut gestärkt wieder in den Bus. Unser erster Halt hieß Volterra. Dieses mittelalterliche Schmuckstück ist bekannt für seine Alabasterverarbeitung. Leider hatten wir nur etwa 1,5 Std. Zeit dieses schöne Städtchen zu besichtigen. Die kleinen engen Gassen verleiten auch außerordentlich zu einem Verirrungsmarathon. Da ich mich alleine auf den Weg machte, hielt ich mich auch im Umfeld des Piazza die Priori auf. Denn wenn ich mich bei 90 Minuten Aufenthalt schon 60 Minuten zurechtfinden muss, hat die ganze Aktion wenig Sinn.

Das Rathaus, welches an diesem Platz ebenfalls zu finden ist, sollte ein Vorbild für weitere toskanische Rathäuser sein. Beim Hineinlugen ist folgendes Foto entstanden:
Am Ortseingang habe ich noch ein schönes Lädchen gefunden, in dem man sich mit Alabastergegenständen eindecken konnte. Dort habe ich bereits meine ersten Mitbringsel organisiert. Bevor ich mir dann eine kleine Auszeit in einem netten Straßencafé gönnte, wollte ich noch gerne den Ausblick von und über Volterra mit meiner zu derzeit noch funktionstüchtigen Kamera festhalten.
Und dann ging es auch schon weiter nach Siena. Direkt am Parkplatz wartete schon der schöne Paolo auf uns und freute sich darauf, uns viel von der wunderschönen toskanischen Stadt zeigen zu dürfen.
Siena ist in 17 Bezirke eingeteilt und jeder einzelne Bezirk hat ein eigenes Symbol. So fingen wir im Teil der Schnecke an.
Auf diesem Foto sieht man eine Tür. Hinter dieser Tür „wohnt“ das Pferd, welches bei dem Palio für diesen Bezirk starten wird. Dieses Pferderennen findet immer am 2. Juli und 16. August statt. Der Palio ist nicht ganz unumstritten, da er als sehr brutal, parteiisch und gnadenlos gilt. Alleine bei den Proberennen kam in den vergangenen Jahren ein gutes Duzend Pferde um. Gemäß meinem Reiseführer ist es sogar erlaubt, den Widersachern auch mit der Peitsche ins Gesicht schlagen zu dürfen.
Was ich in Siena gelernt habe ist, dass jeder Bezirk komplett mit allem ausgestattet ist: Einer Kirche, eine Verwaltung, etc. Die Taufbecken sind nicht in der Kirche anzutreffen, da Neugeborene diese noch nicht besuchen dürfen. Somit findet die Taufe am 8. Tag nach der Geburt an einem der öffentlich zugänglichen Taufbecken statt. Im Bezirk Panther sah es so aus:
Siena ist eine Universitätsstatt und wir machten Halt an der Fakultät der Mathematik. Paolo meinte, dass er nicht zählen kann. „Doch ERzählen“ hörte ich mich dann schon sagen. Wieder schneller geredet als gedacht aber Paolo gefiel mein Wortspiel. Also zogen wir weiter Richtung Dom. Der Duomo Santa Maria Assunta thront am höchsten Punkt der Stadt und ist einfach gewaltig schön! Mit seinem spätromanischem Baustil geht die Entstehung auf das Jahr 1210 zurück.
Besichtigt habe ich ihn aus Zeitgründen leider nicht aber dafür waren wir im Ospedale di Santa Maria della Scala, das im Jahr 832 gegründet worden sein soll. Dieses Hospital liegt direkt gegenüber des Doms und wenn man reingeht und sich sofort links hält, gelangt man in eine Kapelle oder auch Pilgersaal genannt. Dieser ist geprägt durch eine besondere Malerei im Altarraum. Die ersten Säulen geben dem Betrachter den Eindruck, gekrümmt gemalt worden zu sein. Das ist jedoch nicht so. Ein Kunststück der frühzeitigen „optischen Täuschung“. Leider war hier fotografieren mit Blitz nicht erlaubt, daher unterließ ich es dann auch.
Ferner besuchten wir die Fakultät der Musik, welche mich natürlich besonders interessierte. Wer hätte nicht Lust im Umfeld einer so schönen Stadt Musik zu studieren. Da würden mir so einige Melodien einfallen….
Und nun ging es zum Piazza del Campo, dem Herzstück Sienas. Hier tobt das Leben oder man kann sich auch einfach nur in eine der Tavernen setzen und in Ruhe den Platz genießen. Dieser Platz ist mit seinem Ziegelsteinpflaster noch genau so erhalten, wie er im 14. Jahrhundert angelegt wurde und bildet das politische Zentrum, in dem keine Kirche, sondern das Rathaus zu finden ist.
Hier endete auch unsere offizielle Tour mit Paolo. Nina und mir knurrte gehörig der Magen. Zwar befanden wir uns im Zentrum Sienas und hätten kulinarisch ordentlich zuschlagen können, aber wir hatten uns schon ein nettes kleines Lokal am Ortseingang ausgesucht. Somit könnten wir dann in aller Ruhe essen und wären gleich zur verabredeten Zeit am Bus. Nun ja, es sollte anders kommen. Zunächst pausierten wir noch mal am Dom und genossen das rege Treiben. Dann machten wir uns langsam zu dem erspähten Lokal auf. Aber erst den Supermarkt gegenüber beglücken, denn die sind in der Toskana doch recht rar. Nicht überall bekommt man mal eben eine Flasche Wasser.
Wir setzten uns dann also an einen Tisch des Lokals und warteten……die Tischdecke gab optisch noch mal das Essen des Vorgängers wieder und auch die Haarfarbe blieb uns ob der Beweisstücke auf der Decke nicht verborgen. Nun, was soll´s. Wir hatten Hunger!…..Niemand kam. Nach einer viertel Stunde wurde uns dann netterweise mitgeteilt, dass sie Mittagspause haben. Janeeisklar! Das Lokal und ich hatten die gleiche Idee: MITTAGSPAUSE! Jetzt mussten Nina und ich uns aber sputen, denn viel Zeit bis zum Bustreffen war nicht mehr. Aber wo ist das nächste Lokal? Bis zum Piazza del Campo war es nun doch zu weit…..die Zeit lief uns davon. Wir hasteten durch die Gassen, bis dass wir auf die Idee kamen, den Supermarkt noch mal aufzusuchen. Mir war dann auch alles egal, hätte auch abgepackte Schnittwurst gemampft!
Also deckte ich mich mit einer Dose Bier, Toast und Pesto ein. Wir gingen dann zum Parkplatz, der eine schöne Aussicht auf das toskanische Tal hatte und ich stippte mein Toast in das Pesto und schlürfte an meinem Bierchen. Ach, für 3,80 Euro bin ich satt geworden, hatte was Leckeres und ein Picknick ist auch nicht das, was alle anderen erleben durften.
So fuhren wir dann wieder zurück nach Montecatini. Das zweite Abendessen war auch wieder ganz nett. Typisch Italienisch gab es Schweinebraten. Der war lecker aber nicht das, was ich in Italien erwartet hätte. Natürlich entbehrte dieser Schweinebraten den Salat. Keine Gurke, keine Tomate, nein, nichts. Ich befürchtete schon, mit Skorbut nach Hause zu kommen.
Den Vitaminausgleich wollte ich dann bei einer Abendtour in Montecatini mit einem Glas Rotwein vornehmen. Bei „Gambrinus“ haben wir am Vortag schon schöne Musik gehört. Also setzten wir uns dort hin. Zwei nette Mädels mit schönen Stimmen verzauberten uns den Abend. Schade nur, dass sie so wenig Zweistimmig gesungen haben. Aber wirklich Primastimmen.
Wir lehnten uns zurück und wunderten uns erneut, dass wir nicht bedient wurden. Pragmatisch wie ich nun mal bin war es mir ganz recht. Je später das Getränk, desto länger konnte ich der zauberhafte Musik lauschen. Irgendwann wurde es mir dann doch zu bunt und ich machte mich bemerkbar. Aus Griechenland weiß ich, dass es dort so üblich ist, auf sich aufmerksam zu machen, bis dass man dann bestellen kann. Situation erkannt, Problem gebannt. Netterweise erklärte uns die Bedienung, dass ein Glas Rotwein doch 10 Euro kosten würde. Sorry, nicht dass ich es nicht hätte bezahlen können, es ging mir um das Wollen. Das war es mir dann doch nicht wert und wir landeten in unserem Hotel auf der Terasse und so genoss ich dann dort meinen Rotwein.
Der dritte ereignisreiche Tag ging zu Ende!
4. Tag: Elba
Der schöne Paolo wurde bei unserer Elba-Tour von der Quasselstrippe Mina abgelöst. Selbstironisch wie ich bin gestehe ich mir dieses Prädikat ja auch zu. Aber Mina setzte dem noch eines oben drauf. Sie war zwar sehr herzlich und superlieb aber inhaltlich hätte ihr Redefluss mindestens um ein Drittel gekürzt werden können. Es dürfte mittlerweile auch dem letzten im Bus nicht entgangen sein, dass die Toskanische Landschaft von Macchia, Zypressen und Steineichen geprägt ist. Diese und noch viel mehr Informationen sausten mehr als x-mal durch das Mikrofon. Kaum, dass sie im Bus saß, wurde der Sprachverstärker nicht mehr zurückgelegt, bis dass wir an der Fähre Moby waren. Ich möchte nebenbei nur noch darauf hinweisen, dass um 6 Uhr (!!!) die Nacht vorbei war, weil wir wegen dieser Tour noch einiges an Fahrzeit vor uns hatten und ich wollte noch ein wenig ruhen!
Wir strebten den Hafen von Piombino an. Dieser Ort ist in der Toskana das Zentrum der Metallverarbeitung. Hier wurden die Erze verarbeitet, welche auf Elba abgebaut wurden. Man kann sich kaum vorstellen, dass Elba lange eine Art „Ruhrgebiet des Mittelmeeres“ war. Jahrhunderte lang wurde Elba von einem Rauchpilz umgeben. Das lag daran, dass der Staub von Siderit hochgewirbelt wurde. Dies entstand beim Zerschlagen des Gesteins, um an das Eisenerz zu gelangen. Der griechische Historiker Diodorus Siculus nannte die Insel Aithalia (von Aithalos = Rauch). Zwar erkennt man in Piombino noch die Industrie, Elba dagegen ist eines der schönsten Fleckchen Erde, welches ich bisher gesehen habe. Und da gibt es Einige!
Mit der Fähre benötigt man exakt eine Stunde, bis dass man Elba erreicht. Alleine schon die Überfahrt ist ein Erlebnis. Wir hatten eine so klare Sicht, dass wir sogar Korsika sehen konnten. Allmählich nährte sich uns Elba und ich wusste ja noch nicht, was mich erwarten würde. Aber die Insel ragte mit einer grünen Pracht aus dem Meer, dass ich schon vom Weiten erkannte: Das wird ein schöner Tag!
Begleitet wurde unser Bötchen von hungrigen Möwen. Im gleichen Tempo mit dem Schiff mitfliegend stürzten sie auf die mit Brot und anderen Leckereien darbietenden Hände der Passagiere. Ich konnte nicht umhin, dies zu fotografieren. Aber mein Lieblingsfoto zeige ich gerne hier:
Wie schon erwähnt, landeten wir nach etwa einer Stunde in Portoferraio. Hier erkennt man wieder den Ursprung der Bedeutung Elbas (Porto = Hafen, Ferraio von Ferrum = Eisen). Kinder lernt schön Latein und ihr könnt im Alter tatsächlich noch was damit anfangen. Nicht alles ist Schrott in der Schule;-)
In der neueren Zeit ist Portoferraio durch die Residenz von Napoléon bekannt geworden. Am 4. Mai 1814 wurde er auf diese Insel ins Exil verbannt. Wer verbannt mich mich denn mal dorthin?! Wahrscheinlich war es Damals schon so wie mit den heutigen Managern: Hohe Abfindungen, damit sie, nachdem sie Einiges versaubeutelt haben, weggelobt werden. Napoléon blieb bis zum 1. März 1815 dort, bis dass er dann seine letzte Schlacht bei Waterloo plante. Wie die ausging, wissen wir ja. Tja, Manager, die nie den Hals vollbekommen. Manches ändert sich halt eben nie!
Aufmerksamen Lesern wird aufgefallen sein, dass auf diesem Foto ein anderer Link als gewohnt steht. Das mag daran liegen, dass prompt mit dem Betreten der Insel Elba auch gleich mein 4-Monate-alter Fotoapparat seinen Geist aufgab und ihn auch nicht mehr wiederbeleben wollte. Das birgte so einige Probleme in sich. Zum einen habe ich keine eigenen Urlaubsfotos, zum anderen ist ein Reisebericht ohne Fotos auch ein wenig fad. Aber da wir eine so tolle Truppe im Bus waren, versprachen mir viele, Fotos zuzuschicken. Anne hat den Anfang gemacht und auf ihrem Blog bereits eine Fotogallerie angelegt. Mit ihrer freundlichen Genehmigung darf ich meinen Reisebericht ein wenig farbenfroher und anschaulicher gestalten. Anne hat ebenfalls schon einen Reisebericht über unsere Bustour veröffentlicht. Da jeder den Urlaub auch ein wenig anders und mit anderen Abenteuern erlebt hat, kann ich Euch ihren Text auch nur empfehlen.
Weiter geht´auf Elba. Nach diesem kurzen Zwischenstopp bei Napoléons Residenz, hielten wir noch, um folgende Aussicht zu genießen:
Ein längerer Aufenthalt war dann in Marina di Campo angedacht. Hier musste ich mich nun entscheiden, ob ich die mir zur Verfügung stehenden 2,5 Stunden zum Schwimmen oder für den Hafen aufwenden wollte. Schwimmen war zwar sehr verführerisch aber ein guter Salat, nach meinem Vitaminmangel in einer Kulisse des Hafens, wäre jetzt auch keine schlechte Alternative. Vor dem Urlaub hätte ich auch nie vermutet, dass ich mich in einem fremden Land, der Sprache nicht mächtig, alleine in eine Taverne setze und was esse. Freihändig bestellte ich einen Insalata. Die Bedienung fragte, welchen und zählte alle guten Zutaten eines Insalata Mista auf. Alles verstanden, mag alles, alles bestellt.
Als der Salat dann kam, schmeckte er zwar ein wenig fad aber frisch. In Anbetracht meines Heißhungers auf diesen Salat, hinterfragte ich auch nichts. Später kam die junge Dame wieder zu mir zurück und fragte mich was. Völlig aus dem Bestellzusammenhang gerissen, konnte ich ihre Frage nun so überhaupt nicht zuordnen……aber sie nickte nur und brachte mir den Ständer mit Essig und Öl. Aaaaaah, da schmeckte der Salat doch gleich tausendmal besser. Hat man das einfach vergessen. Is ja ´n Ding. Hätte mich aber bestimmt nicht beschwert. Dafür war es einfach zu schön, am Hafen auf Elba bei wunderschönem Sonnenschein in einer Taverne zu sitzen und frischen Salat zu essen.
So, nun noch nach il conto fragen und dann musste ich mich auch schon wieder zum Bus sputen. Das Seelebaumelnlassen hatte wieder jäh ein Ende. Nun ja, so ist das nun mal mit Busreisen.
Nach diesem Abstecher besuchten wir noch das malerische Örtchen Porto Azzurro (Blauer Hafen). Auch hier hilft Latein ein wenig weiter…..*hüstel-angeb*
Aber der Name kam nicht von Ungefähr. Hier möchte ich unbedingt noch mal hin! Der Ort ist geprägt von kleinen, niedlichen Gassen und einem wunderschönen Hafen mit kristallklarem Wasser. Erholen kann man sich in Porto Azzurro absolut! Mal sehen, wann ich diesen Wunsch verwirklichen kann.
Nur suchten Nina und ich einen Supermarkt, in dem wir schlichtes Wasser zum Trinken käuflich erwerben wollten. Die Zunge hing uns schon samtigausgetrocknet am Gaumen. Nina sprach auf Englisch ein Paar an um nach einem Supermarkt zu fragen. Ich hielt diese Aktion für einen Scherz. Die zwei Angesprochenen aber auch. So waren es doch Benjamin und seine Mutter, die sie mit ihrer Frage beglückte. Naja, so genau kannte man die Gesichter aus unserem Bus noch nicht. Aber die Aktion war schon einen Lacher wert. Logischerweise konnten uns die beiden auch nicht weiterhelfen. Aber einen Supermarkt fanden wir trotzdem. Leicht war dieses Unterfangen jedoch nicht.
Mit einer kaputten Hose und einem noch kaputterem Fotoapparat hatte ich mich ja schon arrangiert Aber als wir dann auf unsere Fähre zurück wollten, wiesen mich ein paar Busmitfahrer darauf hin, dass nun auch meine Schuhe hinüber waren. Mittlerweile an das Leid gewöhnt, zuckte ich nur die Schultern und dachte, dass ich auch dieses Problem noch lösen werde.
Auf dem Weg zurück konnte Mina nun wieder nicht an sich halten und brabbelte und brabbelte. Aber zu meinem Glück schaffte ich es, erschöpft von diesem ereignisreichen Früh-Aufsteh-Tag, doch so tief zu schlafen, dass ich von der x-ten Wiederholung von Macchia und Steineichen nichts mehr hörte.
Zurück im Hotel, fand ich meine Hose schön zusammengefaltet in einer Tüte auf meinem Bett vor. Ich schaute sie mir an und was soll ich sagen? Sie sah aus wie neu! Von dem Riss war nichts mehr zu sehen. So tippte ich doch auf einen Unkostenbeitrag von etwa 15 Euro. Aber der ganze „Spaß“ hat mich nur 5 Euro gekostet. Elisabeth ist echt ein Schatz, dass sie das für mich gemanagt hat. Denn es gehörte sicherlich nicht zum Standardservice, so etwas für seine Gäste zu tun. Aber diese Mühe und Gastfreundschaft mache das Hotel auch aus!
Abends gab es zwar wieder keinen Salat aber wenigstens Fisch zu essen. Pangasiusfilet. Hm, war der lecker!!! Nach dem Essen ging ich wieder auf die Terrasse und wartete auf Nina. In der Zwischenzeit sprach mich ein älterer Herr auf italienisch an. Ich verstand kein Wort aber mit Gesten und Mimik war das Gespräch schon so herzlich. Der Keeper im Hotel hat kurzfristig mal etwas übersetzt. Und ich habe noch ein paar Vokabeln auf italienisch erfragt.
Das war alles wieder ein so sympathischer Abschluss für einen weiteren wunderschönen 4. Tag!
Was noch folgt:
5.Tag: Florenz
6.Tag: freie Verfügung
7.Tag: über Pisa (I) nach Matrei am Brenner (A)
8.Tag: Rückfahrt nach Herne
Und die Bildergalerie.















