Hip-Hop in den Bundestag
24. September 2009 um 18:15 UhrBereits vor einiger Zeit habe ich schon über die Hip-Hop-Band „Die Bandbreite“ aus dem Ruhrpott geschrieben. Besonders interessant und bemerkenswert finde ich den Text zu „Selbstgemacht“. Hierbei geht es um die Verschwörungstheorie, ob die USA den Anschlag vom 11. September 2001 nicht auf das eigene Konto zu verbuchen hätten.
In der Tat hatte ich kürzlich einen ähnlichen Bericht in einem der Nachrichtensender im Fernsehen verfolgt und die Theorie wird immer einleuchtender.
Aber nicht nur wegen dieser Theorie, die Marcel Wojnarowicz als Frontmann der o. g. Formation in diesem Song verarbeitet, sondern auch wegen weiterer Statements wollte ich folgenden Bericht der Internetseite www.derwesten.de nicht unerwähnt lassen.
Marcel Wojnarowicz tritt als parteiloser Direktkandidat zur Bundestagswahl an. Zwar ist er nur im Wahlkreis Duisburg I wählbar aber ich hoffe, noch einige Duisburger Leser bis zum 27.09.2009 zu erreichen.
Wojnarowicz besticht durch Gradlinigkeit und Authentizität. Genau das ist den etablierten Politikern abhanden gekommen. Er spricht die Dinge klar an und ist in keine Schublade zu stecken. Mir ist besonders wichtig, dass ich in Wojnarowicz einen geistig Verbündeten zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen habe.
Und mit diesem Thema würde der Frontmann von „Die Bandbreite“ nicht alleine im Bundestag stehen, wenn unsere Gelsenkirchener sich bei der Direktwahl für Robert Zion vom Bündnis ´90/ Die Grünen entscheiden würden. Denn auch Robert besticht mit eben diesen Eigenschaften, wie Gradlinigkeit und Authentizität. Wir wollen nicht vergessen, wie er es geschafft hat, die Bundesfraktion nicht für ein weiteres Mandat in Afghanistan stimmen zu lassen. Robert lässt nicht locker, behält sein Ziel im Auge und hat sich, so lange ich ihn kenne, noch nicht verbiegen lassen.
Ich kann nur Marcel und Robert viel Glück für Ihre Kandidatur zur Bundestagswahl wünschen! Macht weiter so für den Frieden und die soziale Gerechtigkeit!






