Consol4 Festival in Gelsenkirchen

30. August 2008 um 13:51 Uhr

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Am Wochenende vom 5./6. September 2008 präsentiert das Proberaumzentrum Consol4 viele gute Gelsenkirchener Bands.

Ich kann nur jedem empfehlen dieses Event nicht zu verpassen.

Die zu erwartenden Band:

FREITAG, 05.09.08

18:00 THE MUDDY ECHOES (Garage)
19:00 DUC (Punk-Rock)
20:00 15 WATT (Prog-Punk)
21:00 RAGEFIELD (Hardcore/Metal)

SAMSTAG, 06.09.08

16:00 COVER STALKER (Cover-Rock)
17:00 HEINZ (Cover/Oldies)
18:00 CHRIS & KERY feat. TM SILTMANN (Retro-Rock)
19:00 ELFSTRUCK (Funk-Rock)
20:00 THE HERBS (Deutsch-Rock)
21:00 EISKRISTALL (Dark-Rock/Gothic)

- Programmänderungen vorbehalten
- Glasflaschen sind auf dem Gelände nicht gestattet
Der Eintritt ist frei!
Anfahrt

Easy Jam 12.07.08: Chris & Kery feat. Julian Rybarski und Re-late

14. Juli 2008 um 22:51 Uhr

Wer meine Berichte fleißig verfolgt hat wird es wohl nachvollziehen können, dass ich es kaum bis zum nächsten Easy Jam abwarten konnte. Nur zum ersten mal durfte ich nicht nur zugucken, sondern auch offiziell mitmachen.Derzeit habe ich die Möglichkeit beim Rockensemble Eulenbiss mitzusingen. Das ist absolut mein Ding, die MusikerInnen stimmen und die Musik sowieso. Schön, wenn dies eine längerfristige Zusammenarbeit wird.

Einen Tag vor Easy Jam hatte ich meine erste Probe und wir haben ausgemacht, beim Konzert einen kurzen Jingel zur Einstimmung als Aufmacher zu singen. Im Hinblick auf die zu erwartende Musikrichtung, bluesten wir uns spontan was zusammen. Begleitet wurden wir von Chris und Julian Rybarski, die mit Kery (auch bei Eulenbiss) den ersten Programmpunkt erfüllen würden.

Chris & Kery feat. Julian Rybarski


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Leo Kowald singt Georges Brassens

13. Juli 2008 um 14:35 Uhr

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Hier ein Terminhinweis für den 19. Juli 2008

Leo Kowald sagt über Georges Brassens:

“Obwohl er sich - durchaus im Gegensatz zu mir - nicht als politischer Liedermacher verstand und politische Parteien ihm ein Graus waren, war er ein wahrhaft radikaler Humanist, würdiger Nachfolger Till Eulenspiegels und Francois Villions. Er verabscheute Faschisten, Nationalisten, Militaristen, Rassisten, Polizisten und Spießbürger und liebte die einfachen Menschen, deren Nöte und Freuden er wie kein Anderer musikalischen Ausdruck verlieh, liebevoll und schonungslos, ohne zu dramatisieren oder zu beschönigen. Brassens Lieder haben viel dazu beigetragen, Frankreich unregierbar zu machen. Und genau das ist es, was wir dringend auch in Deutschland gebrauchen können und besonders hier in Gelsenkirchen. Damit es endlich wärmer wird bei uns!”

Termin: 19. Juli 2008
Uhrzeit: 20:08 Uhr
Wo: Im Garten des LaLok Libre, Rheinische Straße 60, 45881 Gelsenkirchen
Eintritt: frei!

In Zusammenarbeit mit der SJD Die Falken OV Schalke

Mehr Informationen bei Leo Kowald.

Easy Jam mit Maurice Dickson und Punch ´n´Judy, 28. Juni 2008

1. Juli 2008 um 21:01 Uhr

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Endlich geht es wieder los: Die Unplugged-Konzertreihe im Consoltheater. Bei gutem Wetter sollte dieses Event zwar im Biergarten stattfinden aber an diesem Samstag war es noch zu unbeständig. Ich gebe zu, dass das Ambiente in der Kellerbar jedoch perfekt für ein solches Konzert ist.

Nachdem auch schon im letzten Jahr Easy Jam sehr erfolgreich angelaufen ist, wird diese Reihe nun wieder fortgesetzt.

Erwarten durften wir an diesem Abend Maurice Dickson, ein begnadeter Folkmusiker aus Nordirland. Auf der Insel ist er bei keinem Festival mehr wegzudenken und begeistert das Publikum mit einer virtuosen Spielweise auf seiner Gitarre. Darüber hinaus verfügt der sympathische Musiker über ein Talent die Bühne mit einer One-Man-Show so zu füllen, als wäre ein ganzes Orchester anwesend. Einfach sensationell!

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Viedeo zur Extraschicht 2008

28. Juni 2008 um 16:56 Uhr

Jetzt habe ich mir auch mir auch endlich einen Account bei Youtube angelegt und kann somit mal ein paar Live-Eindrücke hier reinstellen.

Hier ein Video von der Extraschicht 2008 auf Consol

Wozu man die alten Maschinen nicht alles gebrauchen kann….

Extraschicht 2008 auf Consol

26. Juni 2008 um 20:30 Uhr

Seit acht Jahren gibt es nun „Extraschicht – Die Nacht der Industriekultur“. Und seit letztem Jahr weiß auch ich endlich, dass es sie gibt.

In diesem Jahr konnte ich es kaum erwarten, dieses Event besuchen zu dürfen. Leider findet Extraschicht nur an einem Tag statt und es ist viel zu schade, durch das Ruhrgebiet zu hetzen. Also entschied ich mich wieder für das Gelände der ehemaligen Zeche Consolidation auf der Bismarckstraße. Zwar wird von den Organisatoren ein Shuttleservice angeboten, der einen quer durch das ganze Ruhrgebiet zu den einzelnen Industriekulturstätten bringt. Jedoch bin ich der Ansicht, dass man so nicht die einzelnen Standorte genügend genießen kann. Vielleicht kann Extraschicht künftig auch von Freitags bis Sonntags angesetzt werden. Dann würde ich über das Consolgeände auch mal hinaus kommen……Aber mittlerweile hängt auch zu sehr mein Herz an dieser Kulturstätte, wo das Consoltheater, das Proberaumzentrum und die Werner Thiel Kunstinstallation angesiedelt sind.

Gegen 20 Uhr bin ich zu der Session von Chris (Klavier, Gesang), Kery (Gesang) die im Vorraum der Maschinenhalle unter dem Namen “CHANSON d´a ROCK” stattfand, hinzu gestoßen. Mit einer gekonnten Performance von Joe Cockers Version „With A Little Help From My Friends“ begeisterten die drei das Publikum. Darüber hinaus gab es noch weitere MusikerInnen, dessen Namen ich mir leider nicht merken konnte. Demnächst muss ich wirklich einen Notizblock mitnehmen. So wurde beispielsweise dieser wunderschöne Song „Nothing compares 2 U“, im Original von Prince und gecovert von Sinead o` Conner, so wunderschön von einer jungen Dame interpretiert, dass Sinead dagegen blass ausgesehen hätte. Auch der von Knorkator veröffentlichte Song „Böse“ wurde in einer nicht unwitzigen weise den Zuschauern dargeboten.

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Das Schöne ist, dass das Publikum wirklich eine Spanne von ca. 8 – 70- jährige umfasste. Kinder unterbrachen ihr Fußballspiel und hockten mit dem Ball unter dem Arm direkt vor den Interpreten und lauschten der wunderschönen Musik.

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Sommer Sound 2008 unter Folkeinfluss

21. Juni 2008 um 15:51 Uhr

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Seit 1991 findet im Stadtgarten Gelsenkirchen jedes Jahr der Sommer Sound unter einem anderen Motto statt. Dieses Jahr hätte ich es beinahe verschwitzt. Morgen geht es los und ich möchte Euch nicht vorenthalten, welche Bands zu erwarten sind.

Als Freund der Folkmusic, meine favorisierte Band ist die Oysterband, freue ich mich natürlich sehr, dass das diesjährige Motto Folk ist.

Los geht es jeweils um 19:30 Uhr und es werden immer zwei Bands zu erwarten sein. Die Termine sind: 22.6., 6.7., 20.7. und der 3.8. Der Stadtgarten liegt an der Zeppelinallee in Gelsenkirchen Mitte.

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Nun zu den Terminen und den Bands:

Sonntag, 22. Juni 2008

1. Act: The New Prohibition Band, acoustic roots
2. Act: Deitsch, Deutschfolk

Sonntag, 06. Juli 2008

1. Act: Sackville Street, Lieder aus Irland
2. Act: An Rinn, celtic folk - coal mining songs & shanties

Sonntag, 20. Juli 2008

1. Act: Steve Crawford & Spider MacKenzie, folk - blues - jazz
Achtung: Zwar steht auf der Gelsenkirchener Seite, dass die Band am 27.7. spielt. Da die Konzerte jedoch immer im 14-Tage-Rhythmus stattfinden, wird es sich hier wohl um einen Tippfehler handeln

2. Act: DIESELKNECHT, Monsters of Mundorgel

Sonntag, 3. August 2008

1. Act: Robin Laing, scottish singer - songrwriter
2. Act: Trio Mio, new folk

Achtung: Auch hier steht wieder der 27.7., der Termin findet aber am 3.8. statt.

Easy Jam geht wieder los!

14. Juni 2008 um 13:43 Uhr

Am 28.06.2008 beginnt wieder die neue Reihe des Easy Jam auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Consolidation in Gelsenkirchen Bismarck. Unpluggt und mit viel musikalischem Herzblut präsentieren sich Bands aus dem Proberaumzentrum C4 und Freunde. Das Konzert beginnt um 20:30 Uhr, weitere Informationen erhaltet Ihr beim Consoltheater.

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Zum Auftakt können wir Punch ´n Judy hören und sehen, die wir auch bereits bei unserem Festival “Seid laut gegen Krieg” begrüßen durften. Auf ihrer Internetseite kann man folgendes nachlesen:

“Dabei spielen punch‘n‘judy mit den unterschiedlichsten Einflüssen aus Rock, Metal, Mittelalter und Folk und erschaffen den unverkennbaren Sound ihres Crossover-Folks. Geboten wird eine spektakuläre Bandbreite von verrocktem Folk, der ins Blut und in die Beine geht. “

 

Extraschicht 2008

8. Juni 2008 um 15:12 Uhr

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Am 21. Juni 2008 ist es wieder so weit! Die Extraschicht beginnt. Nachdem ich 2007 so begeistert war, dazu habe ich diesen Bericht geschrieben, ist es ein Muss wieder an diesem Event zu partizipieren.

An Orten wie Consol, dem Wissenschaftspark oder dem Nordsternpark wird auf der Industriekultur-Route gefeiert. Aber auch in Essen, Oberhausen, Duisburg und anderen Städten wird was los sein.

Schaut einfach mal in das Programm und findet heraus, was Ihr am liebsten unternehmen wollt. Für Unentschlossene gibt es den Shuttleservice, der Euch von einem Ort zum anderen bringt.

Alleine weil ich dem Proberaumzentrum auf Consol4, in dem viele Gelsenkircher Bands proben, verbunden bin, werde ich dort wieder mein Unwesen treiben. Hier ein Prorammauszug:

Die lange Nach der Industriekultur auf dem gesamten Consol Gelände

Im Theater: Eine Märchenwelt. Bekannte und unbekannte Geschichten werden an verschiedenen Stationen in Szene gesetzt. Tauchen Sie ab in die Consol-eigene Märchenwelt bei märchenhaften Speisen und Verführungen…

Am und im Musikprobenzentrum C4: 18:00 Uhr, 19:30 Uhr und 21:00 Uhr: “Chanson d´a Rock”: Rockgeschichte am Bechsteinflügel im Maschinenraum

Ab 22:00 Uhr generationsübergreifende Deutschrock-Party auf der Außenbühne Unplugged Lounge in der Rocklobby und 5 Etagen öffentliche Proben.

Im südlichen Maschinenhaus: Stündlich von 18 bis 2 Uhr gibt es Führungen mit Püttgeschichten und die große Dampffördermaschine in Aktion.

Im nördlichen Maschinenhaus: Kunstinstallation “Sammlung Werner Thiel”, Bergbauobjekte als Kunst gruppiert, geben den idealen Raum für eine Gedankenpause in der Hektik der Extraschicht.

Ich kann Euch nur empfehlen, geht raus ausse Bude, trinkt ein lecker Pils mit Freunden oder lernt wieder neue Kollegen kennen. Der Pott kocht am 21. Juni 2008

Seid laut und demonstriert in Eiseskälte

24. März 2008 um 19:33 Uhr

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Nun bekommt das Festival „Seid laut gegen Krieg“, welches im Rahmen des Ostermarsches stattfindet, doch Traditionscharakter. Bereits zum dritten mal fand dieses Event in Gelsenkirchen statt.

Ich weiß, wie viel Mühe sich die Organisatoren gegeben haben und alles schien letztendlich doch zu funktionieren. Nie zuvor wurden so viele Genehmigungen (bis auf eine Ausnahme) ohne Weiteres erteilt. Dann der Gau: Zwei Bands haben kurzfristig absagen müssen.

Aber pfiffig, wie die Jungs und Mädels vom Friedensforum sind, haben sie schnell noch für musikalischen Nachschub gesorgt.

Eine weitere Horrormeldung war das angekündigte Wetter. Dauerregen und Schnee bis in die Niederungen mit fiesen Temperaturen wurden angesagt.

Nachdem selbst die WAZ ein Interview mit „Die Wut“ veröffentlicht hat, sollte das Festival ein Knaller werden.

Ich fand, das war es letztendlich auch. Viele Stände wurden aufgebaut, darunter:

VVN
Die Falken
Das Friedensforum
Die Schokofront

Die Schokofront habe ich bei der Antinazi-Demo in Essen am 8.12.07 kennen gelernt. Mit Interesse habe ich zur Kenntnis genommen, dass sie sich nun auch in Gelsenkirchen gegründet haben und freue mich auf weitere interessante Veranstaltungen mit ihnen!

Zum Glück haben die Veranstalter auch an Glühwein gedacht. Zwar hielt sich der Niederschlag zunächst halbwegs in Grenzen aber es war ar…..g kalt.

Zu meiner Überraschung hat das Wetter viele Besucher nicht abhalten können, trotzdem die Nase nach draußen zu stecken. So besuchten doch etwa 400 Leute dieses Festival. Fröhlich wurde für Biernachschub gesorgt, denn der Alllohoool wärmt ja auch. Happy war ich, dass unser Meikel wieder für sein legendäres Chili sine carne gesorgt hat.

Mit diesen Nahrungskomponenten konnte man doch ein paar Stunden im Park verharren.

Besonders hervorheben möchte ich auch die Band U-Turn, welche für ihren Reggae-Sound ein wenig und kurzfristig die Vorstellung der karibischen Sonne wecken konnte.

Ich gebe zu, dass ich „Die Wut“ doch nicht mehr sehen konnte, da die Knochen dann doch durchgefroren waren und ich ein wärmeres Etablissement aufsuchte.

Mein großer Respekt gilt daher den Veranstaltern, die den ganzen Tag in dieser Kälte durchgehalten haben!!!!

Es war kaum zu glauben, dass am Morgen des Ostermarsches der Himmel blau war und die Sonne schien. Dennoch war es nicht wirklich wärmer geworden. Aber allmählich an die Temperaturen gewöhnt, machte ich mich wieder auf zum Park.

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Dort wurde, wie jedes Jahr, eine Kuchentheke mit frischem heißen Kaffee aufgestellt. Auch die VVN war wieder vor Ort und ich sah, dass zum Glück einige die gestrige Kälte überlebt haben.

Es war schön, wieder einige alte Bekannte zu treffen. Mein besonderer Gruß gilt auch Sebastian Kolkau (Seko), der sich nach seiner monumentalen Juso-Vorsitzzeit mal darüber freut, auch ein paar weiße Stellen in seinem Terminkalender zu haben.

Ebenso erfreut war ich über die Teilnahme des Grünen Vostandsvorsitzenden Wolfgang Küppers, der trotz aller Kritik an die Grünen bezüglich ihrer Friedenspolitik, seine Fahne schwenkte.

Also kann man die Grünen noch nicht ganz verloren glauben.

Gegen 11 Uhr kamen dann die Gäste aus den umliegenden Städten, welche sich per Radl an dem Ostermarsch beteiligten. Auch hier fand ich wieder einige bekannte Gesichter, mit denen ich mich sofort ins Gespräch vertiefte.

Nachdem sich die Fahrradgang mit Kaffee und Kuchen gestärkt und aufgewärmt hat, liefen wir zum Denkmal, um der Kranzniederlegung beizuwohnen.
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Ellen Diederich vom Internationalen Frauenfriedensarchiv Fasia Jansen e.V. hielt eine fesselnde Rede, die hier nachzulesen ist.

In Anbetracht dessen, dass Deutschland die USA in ihrem Irakkrieg unterstützt, das Bundeswehrmandat für Afghanistan erneuert wurde, das Leid in Burma noch immer nicht beendet ist und China Gewalt in Tibet ausübt, ist es wirklich sehr traurig, dass beim Ostermarsch nicht viele neue Gesichter zu sehen waren.

Wann werden die Menschen wach und begreifen, dass wir uns den Frieden tagtäglich erarbeiten müssen?

In Memoriam an Masa, der mich immer freundschaftlich als “linke Zecke” bezeichnete.